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Standort

Stalis

 

Entfernungen vom Hotel Stalis

Flughafen: 30 km westlich, Hafen: 35 km westlich, Strand: 60 m, Bushaltestelle: 50m
Stalis Zentrum: 100m, Malia: 3 km östlich, Hersonissos: 3 km westlich


STALIS

Stalis
Stalis
"Ein Geschenk der Götter für den Menschen" ist eine berechtigte Charakterisierung der modernen Ferienort, Stalida. Der Name dieses schönen Dorf, das in der Gemeinde von Malia, kommt aus dem Griechischen und Ortsbezeichnung, Stalis.

Waren, die im Bereich von Lassithi (Olivenöl, Wein, Bananen, Waren und Gartenbau)

Auch dort finden Sie die Grotte, die Zeus geboren wurde aufgrund der griechischen Mythologie, 30 km von unserem Hotel

Heraklion, mit Flughafen und Hafen, schönen Innenstadt und Knossos, die größte archäologische Stätte der Bronzezeit auf Kreta, wahrscheinlich der feierlichen und politischen Zentrum der weltweit bekannten Minoan Zivilisation und Kultur.

Gastfreundschaft ist die Haupteigenschaft der Einheimischen, die Sie willkommen und fühlen Sie sich wie zu Hause. Stalida ist ideal für Urlaub mit der Familie und ist bekannt für seine sehr guten klimatischen Bedingungen (sehr trockenes Klima). Wandeln Sie auf der Küstenstraße.

Sie werden über sehr moderne, anspruchsvolle Restaurants, Clubs, Cafés mit einer idealen Atmosphäre, sowie zahlreiche Geschäfte für Ihren Einkauf. Ein gemeinsames Merkmal in all diesen Orten ist die Freundlichkeit, lächelnde Leute, gute Qualität und hervorragenden Service!

Das Ziel wird Sie mit allen Mitteln, da es ihr gelungen ist die Kombination von Ruhe und Entspannung mit magischen Nächte unter dem Mondschein durch die Küste, begleitet von der kretischen Spirituosen, Tsikoudia, guten Wein, feine Lebensmittel und traditionelle kretische Musik. Gute cheers und Freude wird sicherlich Ihre Nächte.

Wind-mills
Wind-mills
Olives
Olives
Early Morning
Early Morning
Stalis Dawn
Stalis Dawn
Looking North
Looking North


Ihr Geist wird immer wieder zurück in diese verblüffende Ecke von Kreta, in Gefangenschaft durch den Charme der verträumten Ziel.

Heraklion



Heraklion oder Iraklion (Italienisch: Candia), ist die größte Stadt und Hauptstadt von Kreta. Es ist auch die viertgrößte Stadt in Griechenland. Sein Name ist auch klar Herakleion Iraklio oder, mit anderen Varianten. Jahrhunderte lang war es bekannt als Candia.

Heraklion ist die Hauptstadt der Präfektur Heraklion, mit einem internationalen Flughafen benannt nach dem Schriftsteller Nikos Kazantzakis. Die Ruinen von Knossos, die ausgegraben und restauriert von Arthur Evans, sind in der Nähe.

Heraklion liegt in der Nähe der Ruinen des Palastes von Knossos, die in Minoan Zeiten war das größte Zentrum der Bevölkerung auf Kreta. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass es hier einen Hafen im Jahr 2000 v.Chr.

Die Stadt ist auch die kommerzielle und wissenschaftliche Zentrum der Insel. Es ist eine strategische geopolitische Lage im Südosten Becken des Mittelmeers verbindet drei Kontinenten und vielen verschiedenen Kulturen.

Heraklion Es ist voll von Orten zu entdecken, bietet es eine Fülle von Museen, ein Sommer-lange Arts Festival, historische Sehenswürdigkeiten, tollen Nachtleben und Veranstaltungen während des ganzen Jahres. Was auch immer der Zweck des Besuches, Ihren Aufenthalt in Heraklion ist eine, sich zu erinnern.

Transport

Heraklion ist ein wichtiger Hafen und Schifffahrt Fähranleger. Das Publikum kann die Fähren und Boote von Heraklion auf eine Vielzahl von Destinationen mit Thira, Rhodos, Ägypten, Haifa und dem griechischen Festland.

Heraklion International Airport, oder Nikos Kazantzakis Flughafen befindet sich ca. 5 km östlich von der Stadt.

Der Flughafen ist benannt nach Herkalion native Nikos Kazantzakis, griechischer Schriftsteller und Philosoph. Es ist der zweite verkehrsreichsten Flughafen Griechenland, vor allem aufgrund der Tatsache, dass Kreta ist ein wichtiges Ziel für Touristen im Sommer.

Es gibt regelmäßige Inlandsflüge von und nach Athen, Thessaloniki und Rhodos mit Aegean Airlines und Olympic Airlines. Zypern Airlines fliegt nach Larnaca über Rhodos. Darüber hinaus Sky Express Direktflüge zu den Ägäischen Inseln wie Rhodos, Santorin, Samos, Kos, Mytilini und Ikaria. Während der Sommermonate ist der Verkehr intensiv und die Flugziele sind aus ganz Europa (vor allem Deutschland, Großbritannien, Italien und Russland).

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Rethymnon



Rethymno ist die drittgrößte Stadt der griechischen Insel Kreta und Verwaltungszentrum der gleichnamigen Präfektur sowie der ebenfalls gleichnamigen Gemeinde. Die Stadt selbst hat etwa 29.000 Einwohner, die gesamte Gemeinde etwa 31.700 (laut Volkszählung 2001) auf einer Fläche von 126,5 km². Neben Iraklio ist Rethymno einer der beiden Standorte der Universität Kreta, Standort eines Krankenhauses und Anlaufpunkt für Fährschiffe aus Piräus.

Ein archäologisches Museum, direkt neben der guterhaltenen venezianischen Festungsanlage gelegen, präsentiert vor allem Funde aus der Region Rethymno vom Neolithikum bis zur klassischen Zeit (beispielsweise aus Gerani oder Armeni). Herausragende Stücke der Sammlung sind die guterhaltenen, mit typisch spätminoischen Motiven bemalten Ton-Sarkophage (Larnax) aus den Grabungen in Armeni. Daneben besteht ein Geschichts- und Volkskundemuseum.

Archäologische Funde belegen eine Besiedelung seit der spätminoischen Zeit (1350–1250 v. Chr.). Der antike Name der Stadt, Rthymna oder Reithimna, ist offenbar vorhellenisch und deutet auf einen karischen oder lykischen Ursprung. Der Name ist Funden von in der Stadt geprägten Münzen zu entnehmen.

Größere Bedeutung erlangte Rethymno erst unter der Herrschaft der Venezianer (1211–1669), die zwischen ihren Flottenstützpunkten Canea (Chania) und Candia (Iraklio) einen Zwischenhafen benötigten. Aus dieser Zeit stammen die bis heute erhaltenen Befestigungsanlagen und der alte Hafen. Einziger Rest dieser alten Befestigungsanlage ist die Megali Porta, der nördliche Eingang zur heutigen Altstadt.1646 wurde die Stadt nach langer Belagerung von den Türken erobert. Unter der türkischen Herrschaft entstanden viele der typischen Altstadthäuser und die Moscheen, wovon die meisten auf Basis einer bestehenden christlichen Kirche gebaut wurden. Originär venezianische Häuser wurden mit den charakteristischen Holzerkern ausgestattet, welche den osmanischen Frauen erlaubten, die Straßen einzusehen, ohne selbst gesehen zu werden.

Der allmähliche Niedergang der Stadt, der in den folgenden Jahrhunderten einsetzte, wurde schließlich durch die Versandung des Hafens besiegelt.In den 1970er-Jahren entspann sich ein politischer Streit um den Standort der neuzugründenden Universität Kretas. Der damalige Diktator Georgios Papadopoulos hatte kurz vor seinem Sturz einem seiner Günstlinge, welcher aus Rethymno stammte, dessen Heimatstadt als Standort zugesagt. Nach einem jahrelangen Hin und Her wurde die aus heutiger Sicht als „salomonisch“ zu bezeichnende Entscheidung getroffen, die verschiedenen Fakultäten auf die beiden Städte Iraklio und Rethymno zu verteilen.

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Hania



Chania ist eine Hafenstadt auf der griechischen Insel Kreta. Sie ist mit etwa 54.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel und Verwaltungssitz der Präfektur Chania, die den gesamten Westen Kretas umfasst. Chania war von 1841 bis 1971 die Hauptstadt der Insel Kreta.

Östlich von Chania in der Souda-Bucht befindet sich der Fährhafen der Stadt, von dem eine tägliche Verbindung nach Piräus besteht. Der internationale Flughafen von Chania befindet sich ebenfalls außerhalb der eigentlichen Stadt ungefähr 12 Kilometer nordöstlich auf einer Ebene der Akrotiri-Halbinsel.

Die Stadt Chania liegt an der Nordküste der Insel Kreta, rund 100 Kilometer westlich der heutigen Inselhauptstadt Iraklio. Die Gemeinde Chania ist flächenmäßig die kleinste der nach ihr benannten Präfektur, da sie fast ausschließlich auf das Stadtgebiet beschränkt ist. Chania war bis 1971 Verwaltungssitz der gesamten Insel. Heute ist die Stadt mit über einem Drittel der Einwohner der Präfektur die beherrschende Metropole Westkretas.

Das Kretische Meer nördlich der Insel bildet zwischen den Halbinseln Rodopou und Akrotiri den Golf von Chania, an dessen Südostseite an der Landenge zu Akrotiri die Hafenstadt erbaut wurde. Östlich der Landenge liegt die Bucht von Souda, ein durch die Halbinsel Akrotiri geschützter Naturhafen. Südlich von Chania steigt das kretische Inland stetig an und bildet mit dem bei klaren Wetter gut zu sehenden Gebirgszug der Weißen Berge (Lefka Ori) eine nur von wenigen Passstraßen durchbrochene Barriere zur Südküste Kretas.

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Knossos

Knossos
Knossos
Knossos lateinisch Cnossus oder Cnosus, ägyptisch Kunuša, Linear B Ko-no-so) war wahrscheinlich die größte antike Metropole auf Kreta, etwa 5 km südlich von Iraklio. Bekannt ist der Ort vor allem durch den Palast von Knossos, der neben Malia und Phaistos die größte der aus minoischer Zeit stammenden Palastanlagen auf Kreta ist.

Der jüngste Palast von Knossos entstand als riesiges Gebäudeensemble von bis zu fünf Stockwerken mit einer umbauten Fläche von 21.000 m² auf einer lichten Fläche von 2,2 ha. 800 Räume sind nachweisbar, doch dürfte der Palast insgesamt bis zu 1.300 besessen haben. Der Palast war zu keinem Zeitpunkt von einer Befestigungsmauer umgeben, an den Außenwänden ohne erhaltenen Schmuck, und ist, wie alle Palastanlagen der Minoer, um einen rechteckigen Zentralhof von 53 × 28 m errichtet. Aus vier Richtungen kommen verwinkelte, vergleichsweise schmale Gänge, reich dekorierte Korridore, bemalte Säle, aufwendig gestaltete Treppenhäuser und säulenumstandene Galerien.

Prince of Lilies
Prince of Lilies
Diese Räume und Korridore sind in einer solch verwirrenden, labyrinthisch anmutenden Anordnung aneinander gefügt, dass sie weniger den Eindruck von Herrschaftsarchitektur erwecken als den von mythisch-kultischer Architektur. Auch scheint es wenig wahrscheinlich, dass ein König seine Handwerker so nahe bei sich wohnen und seine „Steuereinnahmen“ so nahe bei sich aufbewahren ließ (bis zu 400 teilweise mannshohe Pithoi voll Wein, Olivenöl, Getreide oder Honig mit einem Fassungsvermögen von etwa 78.000 Litern), denn dies wäre unzweifelhaft mit Lärm, Unruhe, Gestank und Ungeziefern verbunden gewesen.

Auffallend ist eine im rechten Winkel aufeinanderstoßende Treppenanlage, wie sie auch in Phaistos zu finden ist, die einen Prozessionsweg abschließt und als Theater für etwa 500 Menschen gedeutet wird. Ausgerechnet diese Theateranlage befindet sich jedoch nicht innerhalb, sondern am Rande der Palastanlage.

Cretan Bull
Cretan Bull
Nach Ansicht von Archäologen dürfte die Stadt im 16. Jahrhundert v. Chr. zwischen 10.000 und 100.000 Einwohner gehabt haben. Obwohl Wohnräume mit Warmwasserheizung, Badezimmer mit Sitzbadewannen und Klosetts mit Wasserspülung ausgegraben wurden und der gefallene Regen auf dem Palastgelände durch sorgfältig verlegte, konisch geformte Röhren aus Terracotta und abgedeckelte, steinerne Rinnen aufgefangen wurde, waren die Zisternen vergleichsweise klein. Der in der Nähe vorbeifließende Bach Kairatos, von dem einige Archäologen annahmen, er sei mit großen Booten schiffbar gewesen, kommt als Trinkwasserversorgung für eine so große Menschenmenge kaum in Frage, da er gleichzeitig als Transportweg, als Kloake und zur Wäsche gedient haben dürfte. Man hat auch nicht viele Brunnen auf dem Palastgelände gefunden. Größere Räume, wie sie sich als Unterkunft für Palastwachen an allen antiken Herrschaftssitzen finden, wurden im Palast von Knossos nicht freigelegt. Dies alles spricht dafür, dass der Palast von Knossos kein Herrschaftssitz war, sondern eine Kultstätte, die von den Orten der Nordküste ebenso gut erreichbar war wie von der Messara-Ebene.

Lasithi

Lasithi ist die östlichste der vier Präfekturen der griechischen Mittelmeerinsel Kreta. Verwaltungssitz ist Agios Nikolaos.

Bis zur Kommunalreform in Griechenland 1997 („Kapodistrias“) bestand die Präfektur aus den Provinzen Ierapetra, Lasithi, Mirabello und Sitia. Sie wurden abgelöst durch die Stadtgemeinden Agios Nikolaos, Ierapetra, Sitia, Lefki, Makrys Gialos, Neapoli, Itanos und Oropedio Lasithiou („Lasithi-Plateau“) und, seit 2006, die Landgemeinde Vrachasi. Die Stadt Sitia gab der Präfektur während der venezianischen Zeit ihren Namen, der heutige Name stammt von dem Hochplateau in den Dikti-Bergen.Hauptwirtschaftszweige sind Landwirtschaft mit Treibhauskulturen um Ierapetra und extensivem Olivenanbau (bei Sitia und Kavousi) sowie der Tourismus.

Die Präfektur ist die am geringsten touristisch erschlossene Kretas.Die Lasithi-Hochebene zählt zu den landschaftlich reizvollsten Regionen der Insel. Laut griechischer Mythologie erblickte der Göttervater Zeus in der Dikti-Grotte am südwestlichen Rand der Hochebene das Licht der Welt.

Dikti (or Lassithiotika Ori)

Lasithi
Lasithi
Agios Nikolaos
Agios Nikolaos
Elounda
Elounda
Spinalonga
Spinalonga
Vai
Vai

Wichtige Standorte

Wichtige Orte in der Präfektur Heraklion:

  • Städte in Heraklion Kreta: Stadt Heraklion, Hersonissos, Malia, Matala, Arkalochori, Archanes, Lendas, Gournes.
  • Verkehrsknotenpunkte in Heraklion Kreta: Heraklion Hafen, Flughafen Heraklion entfernt.
  • Sehenswürdigkeiten in Heraklion Kreta: Knossos, Phaestos, Malia, Archanes, Tylissos, Amnissos, Levina, Lyttos, Omalos-Hochebene, Anemospilia Höhle.
  • Strände in Herkalion Kreta: Agia Pelagia, Amoudara, Koutouloufari, Malia, Stalida, Matala, Katalyki.

Wichtige Orte in der Präfektur Rethymnon:

  • Städte in Rethymnon Kreta: Rethymnon Stadt, Anogia, Agia Galini, Adele, Amari, Agia Triada.
  • Verkehrsknotenpunkte in Rethymnon Kreta: Rethymnon Port.
  • Sehenswürdigkeiten in Rethymnon Kreta: Ancient Eleftherna, Apodoulou Minoan Site, Ancient Syvritos, Ancient Lappa, Armeni Antike Nekropole, Preveli-Kloster, Kloster Arkadi, See von Preveli, Idaio Andron Cave, Psiloritis Mountain Range.
  • Strände in Rethymnon Kreta: Agia Galini, Platanes, Bali, Panormos, Rodakino, Agios Pavlos, Preveli, Plakias.

Wichtige Orte in der Präfektur Chania:

  • Städte in Chania Kreta: Chania Stadt, Souda, Chora Sfakion, Kasteli Kissamou, Georgioupoli, Pal e ochora, Mournies, Maleme, Kalives.
  • Verkehrsknotenpunkte in Chania Kreta: Chania Flughafen, Hafen Souda, Chania Hafen.
  • Sehenswürdigkeiten in Chania Kreta: Ancient Polyrinia, Alte Anopolis, Falasarna Antike, Alte Aptera, Lissos Antike, Alte Elyros, Georgioupoli griechisch-römischen, Frangokastelo Festung, die Samaria-Schlucht, Topolia-Schlucht, Kloster in Akrotiri, Elafonissi Insel.
  • Strände in Chania Kreta: Frangokastelo, Loutro, Souyia, Agia Marina, Paleochora, Falarsana, Kastelli-Kissamos, Kolumbari, Platanias, Maleme, Kalives, Georgioupoli, und die kleinen Inseln und Gramvoussa Elafonissi.

Wichtige Orte in der Präfektur Lassithi:

  • Städte in Lassithi Kreta: Agios Nikolaos, Sitia, Ierapetra, Elounda.
  • Verkehrsknotenpunkte in Lassithi Kreta: Agios Nikolaos Hafen, Port Sitia, Sitia Flughafen.
  • Sightseeing in Lassithi Kreta: Zakros Palace, Ancient Palekastro, Ancient Itanos, Ancient Praisos, Ancient Driros, dorischen Lato, Alte Städte von Gournia und Makrygialos, Kazarma Festung in Sitia, Diktaion Andron Cave, Lassithi-Hochebene, Spinalonga Island, Vai Palm Tree Forest.
  • Strände in Lassithi Kreta: Vai Palm Tree Forest Beach, Myrtos, Ierapetra, Makrygialos, Xerokambos, Kato Zakros, Itanos, Pachia Ammos, Istro, Ammoudi, Havania, Elounda, die Inseln Chryssi und Koufonissi.

Klima

Das Klima Kretas ist mediterran geprägt. In der Zeit von Januar bis März ist das Wetter meist unbeständig. Oft fällt in den Bergen Schnee. Ein schneller Temperaturanstieg ist für die Monate April und Mai typisch, die meisten Pflanzen haben während dieser Zeit ihre Hauptblüteperiode. Sehr heiß und überwiegend trocken sind die Monate Juni bis August. Ab September setzt eine langsame Abkühlung ein, die bis in den Oktober andauert. Durch die hohen Berge Kretas wechseln Wetterlagen häufig schnell und Winde kommen auf, die sich auch zu orkanartigem Sturm verstärken.

Iraklio liegt an der Nordküste der Insel Kreta. Das Klima gilt hier als gemäßigt und trockenwarm. Von Mai bis September gibt es kaum Regenfälle, insgesamt scheint an 70 Prozent der Tage eines Jahres die Sonne.